El Café Andino
Herzlich willkommen! Jeden Donnerstag zu Mittag

Seit Schulbeginn 2014/15 gibt es an der HTL Steyr wieder ein großes Solidaritätsprojekt, mit dem weit über den Tellerrand der eigenen Lebenswelt hinausgeschaut werden kann. „Mochila de Esperanza“ bedeutet „Rucksack der Hoffnung“ und bietet mittellosen Familien in den Slums von Lima in Perú die Möglichkeit, ihre Kinder in die Grundschule zu schicken, deren Start die budgetären Ressourcen vieler Eltern schlichtweg übersteigt.

Der Religionslehrer Hans Gruber initiierte mit seiner Mechatronikerklasse der  4AHMEP ein konkrestes Projekt, an dem sich nicht nur die Projektklasse selber aktiv beteiligen kann, sondern auch alle Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerschaft als auch das Personal der Schule.

Bedienung an der Bar durch die Schüler der  4AHMEP

Dann steht der Gemütlichkeit nichts mehr entgegen

Die Idee ist denkbar einfach: an jedem Donnerstag zu Mittag öffnen die Pforten des „Café Andino“ (Kulturcafé), wo man sich bei Kuchen und Fairtrade-Kaffee mit Kollegen, Schulkameraden und Freunden zum gemütlichen Plaudern treffen kann. Beides ist um jeweils  € 1,- für jedermann erschwinglich und kommt einem guten Zweck zugute, nämlich Kindern in den Slums von Pamplona Alta.

Hausgemachte Kuchen zum Aussuchen

Selbst unser Direktor und FI für Religion besuchen das Café

Mit den Erlösen der diesjährigen Aktion können, schon nach 200 Kindern im vorigen Jahr, auch dieses Mal mit März weitere 200 Kinder endlich die Grundschule beginnen, die für sehr viele von ihnen ohne „Startkapital“ oft gar nicht möglich ist.
Die4AHMEP freut sich über jede auch noch so kleine Spende, die natürlich auch dem Gesamtprojekt zukommt. Eine eigene Homepage bietet weiteren Einblick ins Projekt:

www.sanjuandelima.at

Spendenkonto:
Mag. Johann Gruber
Kennwort: Rucksack der Hoffnung
IBAN: AT87 2032 0175 0469 1467
BIC: ASPKAT2LXXX

Strahlende Kinderaugen

Der Dank gilt natürlich ALLEN engagierten Schülerinnen und Schülern sowie Spendern

Wenn alles klappt und das Interesse groß genug ist, findet im kommenden Jahr vielleicht eine erste Maturareise nach Perú statt, eine Woche Einsatz bei den Kindern unseres Projektes und im Anschluss zwei Wochen durch Südperu, hin bis zum Reisehöhepunkt am Machu Pichu, nahe der alten Inka-Hauptstadt Cuzco, hoch in den Anden von Perú.


Hans Gruber