Die WfM-Spezifikation

WfM: "Wired for Management" definiert einen einheitlichen Standard für die interoperable Verwalting von PC im Netz.

Sie beinhaltet:

Asset Management

Eingebaute Instrumente identifizieren das System inklusive Hard- und Software.

Neues System Setup:

Die Bootfunktion erlaubt es, ein System aus der Entfernung zu konfigurieren, selbst bei einer leeren Festplatte.

Wartung außerhalb der Arbeitszeit:

Mit dieser Funktion können Techniker Wartungsarbeiten aus der Ferne - remote - außerhalb der regulären Arbeitszeiten durchzuführen.

Stromsparfunktion:

Integriertes Strommanagementverbrauch des Rechners.

Quelle: Computerwelt Nr.21 18.Mai 1998

 


Zurück zum Glossar © Roger Morgan / 1998 L.Änderung 01. January 2003